Pressemitteilung: Kinder-Reanimationspuppe - Förderverein & Stiftung ermöglichen Anschaffung

Schulungen für Pflegefachkräfte, die schwerstpflegebedürftige und beatmete Kinder zu Hause betreuen, kann der nordhessische Kinderintensivpflegedienst PHB e. V. jetzt noch hochwertiger gestalten. Mit Unterstützung des Fördervereins „Zahnärzte und Patienten helfen Kindern in Not e. V.“ und der Mathias Kaufmann-Stiftung konnte der gemeinnützige Verein eine multifunktionale Kinder-Reanimationspuppe kaufen.
An der Puppe, die in etwa so groß und so schwer ist wie ein fünfjährige Kind, können die Pflegekräfte von PHB zu Beispiel üben, wie man eine Kanüle wechselt, kathetert, endotracheal, nasal und oral absaugt, mit einer Gastrotube umgeht und einiges mehr.. „Die Einarbeitung und die fortlaufende Schulung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist extrem wichtig, um unsere Pflegequalität zu sichern“, sagt Mario Arndt, Leiter der Abteilungen PHB Kids/Intens. „Die Reanimationsuppe verbessert dieses Angebot nochmals“, so Arndt.
PHB e. V. ist seit 30 Jahren spezialisiert auf die Versorgung von Kindern, die intensivmedizinisch gepflegt und beatmet werden müssen. Die fast 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung PHB Kids/Intens versorgen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in Nordhessen zu Hause bei ihren Familien. Sie begleiten ihre Patienten in den Urlaub, in die Schule, zu Ausflügen, beim Schwimmen – und manchmal sogar auf Flügen.  „Unsere Teams sichern das Leben dieser schwerstpflegebedürftigen jungen Menschen und bieten darüber hinaus die Grundlage für Inklusion und maximal mögliche Teilhabe und Selbstständigkeit“, erklärt Arndt.
„Wir danken für die Spende, Auch im Namen der Kinder und Jugendlichen, die wir pflegen. Letztlich kommt diese Zuwendung bei der Qualität der Pflege an – und damit bei denen, die es brauchen und für die wir da sind“, sagt Arndt.


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